Der Sonnenhof

Der Sonnenhof, wie er damals aussah

Die Geschichte des Sonnenhofes

In den Jahren 1950/51 wurde der Sonnenhof im Landkreis Diepholz mitten im Wald nahe Steinforth erbaut. In dem Haus, das von Henny Mindermann gebaut wurde, begann ihre Tochter ein Kinderheim einzurichten. Dort herrschte von 1951 bis 1963 ein frohes Leben und Treiben. Zu den Ferienzeiten war das Heim stets voll besetzt mit Kindern aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Von 1956 bis 1963 schickte die Ruhrgas AG aus Essen regelmäßig Kinder zu Erhohlungskuren nach Nordwohlde.  Die Kinder wurden in dieser Zeit liebevoll von Wawrzineks betreut. Theo Wawrzinek konnte die Kinder durch seine Gabe des freien Erzählens von biblischen Geschichten und das Singen von Volks- und Wanderliedern mit Gitarrenbegleitung immer begeistern. Auch manche Gespenstergeschichte blieb als "Erlebnis Sonnenhof" in Erinnerung.  “Oma Henne” war sehr beliebt, zumal sie oft Sonderwünsche erfüllte. Der frühe Sport im gegenüberliegenden Wald Am Hülsenberg, das Büchsenbauer-Spielen in der Vogelschlucht, die Ausflüge nach Bremen und Bremerhaven zählen zu den Erinnerungen der damaligen Kinder, von denen einige auch heute noch hin und wieder auf dem Sonnenhof vorbeischauen. Mit den Jahren hat sich vieles geändert. Der Sonnenhof ist unser zu Hause. Ein lichter Raum im Sonnenhof ist mein Kleines Waldatelier.

Ein Bild aus früheren Tagen
Kinder auf dem Sonnenhof Kinder singen auf dem Sonnenhof

Ein, zwei Bilder aus früheren Tagen

Aktualisiert (Montag, den 13. Februar 2017 um 22:14 Uhr)